Braucht man Google eigentlich wirklich?
Nein.
Es gibt wesentlich bessere Suchmaschinen.
Gute Vorschläge vom „PC-Magazin“
ZITAT: „Es gibt also gute Gründe, Google nicht oder zumindest nicht allein zu vertrauen. In den letzten Jahren sprossen allerdings eine Reihe von Konkurrenten hervor, die versprechen, eine bessere Alternative zu so manchem Google-Ärgernis zu bieten – wir stellen die zehn besten vor.“
Direktlinks zu besseren Suchmaschinen (öffnet alles in neuem Fenster):
Umstellung auf Deutsch bei einigen Anbietern in den Menüs zu finden!
Man muss nicht komplett auf Google verzichten, um sie zu ärgern. Ab und zu mal einen „googlefreien“ Tag einlegen, Alternativen benutzen und die Werbung ignorieren, das macht schon Eindruck. RAUS aus der Opferrolle und aufhören, alles hinzunehmen, was sie mit einem anstellen.
Letztendlich sind WIR der Boss von Google. Sie müssen sich nach UNS richten. Außer wir verharren in Internet-Bequemlichkeitsstarre und lassen uns alles gefallen. Sei es noch so blöd. Und gefährlich.
Google auch nur den kleinen Finger zu reichen, indem man ohne Ad-Blocker surft oder irgendeines ihrer Angebote annimmt (ja, auch „Chrome“, die alte Petze), kann böse enden. Sogar wenn man nichts mit Google zu tun haben will, grapschen sie nach deinen Daten.
Sie wurden nicht eingeladen und haben sich trotzdem bedient. In der „normalen“ Welt fällt das unter die Kategorie „Hausfriedensbruch“.
„Google vertrauen“ ist ähnlich albern wie alles glauben, was in Facebook steht.
AUFPASSEN: Schreibt man E-Mails mit einem Googlemail-Account oder hat KONTAKT MIT JEMANDEM, der Googlemail benutzt, bleibt kein Wort, kein Link, kein Hinweis privat oder firmenintern.
Google will alles von jedem. Und zwar GRATIS!